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Über mich

KUNST an der Schnittstelle GESUNDHEIT/ Soziales

Meine Motivation:

Meine acht Jahre ältere Schwester hat mich als kleines Kind zum Zeichnen inspiriert. Das künstlerische Material wirkte auf mich ausgleichend und bereichernd. Zunächst entstanden Abbilder der Natur und später entlockte das Farbspektrum viele Bilder aus mir heraus. Begleitet haben mich der Expressionismus, Surrealismus, Impressionismus und Dadaismus. Heute verstehe ich den Minimalismus und die Konzeptkunst als professionelle Begleiter meines eigenen künstlerischen Werdegangs. Wie so oft hat jeder Künstler seine Handschrift, seine Idee und Biografie die er mit seiner Kunst zum Ausdruck bringt. Der Ausdruck gibt einen Eindruck. In diesem Prozess des künstlerischen Ausdrucks begegnet der Akteur sich selbst. Die Eigenschaften des Materials können sich stabilisierend, strukturierend, loslösend und explorierend auswirken.

Mit dem theoretischen und praktischen erprobten Wissen aus 18 jähriger Erfahrung als studierte Kunsttherapeutin im Umgang mit psychiatrischen Krankheitsbildern, dem Studium und aus Weiterbildungen, konzipiere ich Methoden/ Interventionen die je nach Zielgruppe zur Stabilität im Alltag führen und zum Wohlergehen beitragen. Als Künstlerin und Forscherin kenne ich künstlerische Materialien und ihre Wirkungsweisen, sodass ich diese in meinen Interventionen einfließen lasse. Seit 2017 erforsche ich das Material Draht in der Anwendung im psychiatrischen Kontext und gebe hierzu Seminare für Kunsttherapeuten im digitalen Format. Weitere buchbare Formate werden auf dieser Webseite bekanntgeben.

Von meinem Gegenüber werde ich als verständnisvoll, einfühlsam und kompetent beschrieben. Das was mich neben meiner Erfahrung ausmacht ist die Gabe, mit künstlerischen Interventionen den Handlungsspielraum zu erweitern und neue Perspektiven auf sich in seinem Umfeld zu ermöglichen.

 

VITA:

 

Lehre:

Lehrbeauftragte an verschiedenen Kunsttherapie Ausbildungsinstituten.

In der Bildungs- und Kunstvermittlung in Museen.

Erfahrungspotenzial:

2014 – 2021 Kunsttherapeutin in einer allgemeinen Akut psychiatrischen Abteilung in Hamburg.

2004 – 2014 Kunsttherapeutin und Sozialpädagogin in stationären Einrichtungen mit Suchterfahrenen nahe der niederländischen Grenze.

2002 – 2004 Quereinsteiger Schulamt des Kreises Kleve, Unterricht Kunst und Deutsch an Sonderschulen.

Weiterbildungen: 

09.09.2022 Psychodrama enhanced, Moreno Institut Edenkoben/ Überlingen.

2021 Institute for sensorimotor Art therapy Australia, Cornelia Elbrecht, Zertifikat Art therapy guided drawing, Healing Trauma with Guided Drawing / geführtes Zeichnen. Bilaterales angeleitetes körperfokussiertes Zeichnen.

Ausbildungen: 

2021 ISI Institut für soziale Interaktion, Ausbildung zur SupervisorIn/ Organisationsberatung/ Coach DGSv. anerkannt.

2017 MSH Master of Arts, Intermediale Kunsttherapeutin M.A.

2002 HAN Arnhem en Nijmegen, Dipl.Kunsttherapeutin (NL)| Augenmerk auf klinische Kunsttherapie DSMIV mit ganzheitlicher Ausbildung nach dem Modell von Henk Smeijsters.

2002 Staatlich anerkannte Sozialpädagogin

Quest Akademie Heidelberg: Trainerin für selbstbestimmtes Trinken.

Quest Akademie Heidelberg: Ausbildung in motivierende Gesprächsführung.

 

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